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Schenk uns Zeit aus deiner Ewigkeit (Swing)

Aber Menschen haben eine beschränkte Lebenszeit, der chor.02 auch.

Einander Zeit zu schenken ist eine gute Idee. Aus der Zuwendung zu anderen Menschen kommt Dank und Freude zurück und die Zeit ist sinnvoll genutzt.

Der chor.02 durfte wieder einmal am Gottesdienst in der Kirche Umiken mitwirken. Unsere langjährige Dirigentin Christine Pellegrini hatte mit dem Pfarrer Wolfgang von Ungern-Sternberg eine geschickte Auswahl von Liedern getroffen, die sich gut in die Liturgie und die Predigt einfügten. Sonja Maurer besorgte die Schriftlesung aus der Genesis: die Geschichte von Abraham, Sara und ihrem Sohn Isaak. (hph)

Bild: Wolfgang von Ungern-Sternberg

Frühlingsgefühle

Dem chor.02 mit seinen Sängerinnen und Sängern der Region Brugg gelang es wahrhaftig, den Frühling in die voll besetzten Kirche Umiken zu locken. 

Das Programm wurde wieder sehr geschickt von der Dirigentin Christine Pellegrini gestaltet. In drei Blöcken bot es Chorlieder in Mundart, Gospel und auch wunderschöne Balladen. Matthias Hunziker (Blockflöte) und Remus Regli (Gitarre und Schwyzerörgeli) begeisterten mit volkstümlichen Klängen. Sonja Maurer moderierte das Konzert sehr humorvoll und kompetent.

Mit zwei Zugaben wurde das zauberhafte Konzert fröhlich beendet.

Damit nicht genug: der Anlass fand noch einen frohen geselligen Abschluss mit einem Apero für die Gäste und Chormitglieder, den Sonja Mauerer organisierte und spendete.

Dem Schreibenden sind viele lobende Meinungen zu Ohren gekommen, besonders auch für die beiden mitwirkenden Musiker.

What a wonderful world! Aber die Sonne blendet ein wenig am späten Sonntagnachmittag.
Wir sind bereit und spüren den Frühling!
Sonja, die sympathische Moderatorin.
Die gelobten Gastmusiker Matthias Hunziker (Blockflöte) und Remus Regli (Gitarre und Schwyzerörgeli)

Bilder: Uli Maurer, Bözberg - Text: hph

Was man auf dem Weg zur Oper erlebt

Begrüssung, Verabschiedung und Dank: Markus Pfenninger - Leitung und Klaviereinlagen: Christine Pellegrini - Zwischentexte: Sonja Maurer - Bilder: Margrit Morger (Süssbach) - Text hph


Gedrängte Zusammenfassung

Auf dem Weg zur Oper steht ein Baum, dessen Äste weit weit über die Wolken ragen, wo die Freiheit grenzenlos ist, am Himmel es Stärnli stoht und der Mond aufgeht.

D‘ Sunne schiint nachem Räge, aber s’isch mer alles ei Ding.

Ds Meitli witt go tanze, dert bi de Rose hinderem Hag, wo weder e Kiosk steit, no es Hotel, no e Bancomat, aber bald und very soon verirrsch di im Gospel-Medley. S’isch nur es Träumli gsi!

Aber mit Üben und Üben kommt man in die Oper, steigert sich in den gloriosen Calypso und, ohweh, bis zum Pharao ins Exil.

Träumli sind so schnäll verbi. But let my pupils go

home.

Pizze a volontà in tutte le varianti

Nach langen Wochen ohne Chorsingen: Geselligkeit in der Pizzeria alla Rotonda von Flaviana und Antonio di Nardo in Wettingen!

Tenore Alberto Fontana hat den Sommerhöck mit Hilfe seiner Verwandten in Wettingen organisiert. Nicht im Rabennest im Kreisel, sondern in der Pizzeria alla Rotonda nebenan.

Hier die Bilder der Schlemmer. Es gab nicht nur Pizzas. Da waren auch Elenas selbst hergestellte Eiscrèmes und Torten!

Hier das Rabennest

Die Schlemmer

Seelen baumeln

Die als Lied gefasste Vorgabe, die Seele doch auch ein wenig baumeln zu lassen, hat sich im Publikum vom Anfang bis zum Schluss erfüllt.  Die Choristen beobachteten unter den Zuhörern nebst freudigen Gesichtern, schwankenden Häuptern und applaudierenden Armen auch mitsingende Münder. Das gab das schöne Gefühl, dass die Dirigentin, die junge Solistin und der ganze Chor Erfolg und guten Lohn für die vielen Übungsstunden fanden. Ja eben, das Üben, immer schön Üben, Ü/ü\ü/ü\ü/üben lohnt sich.

Das Programm begann mit einer Anweisung, den Weg zur Oper zu finden, über den Wolken zu summen und zu brummen, zu träumen und ab und zu aus dem täglichen Tramp zu schwenken.

Im Mittelteil standen mitreissende Hallelujas und Gospels.

Zum Abschluss standen Schweizer Ohrwürmer aus der Jugend der zahlreichen Seniorinnen und Senioren.

Aber das jüngste Semester kam nicht zu kurz. Die blutjunge Violinistin Emma Bernegger begleitete einige Lieder und brillierte mit Soloeinlagen. Die Dirigentin Christine Pellegrini hatte sie entdeckt und sofort engagiert.

Sehr gefreut hat uns die Anwesenheit einer grossen Delegation des Männerchors Canto Wano von Niederweningen. Er wird ebenfalls von Christine Pellegrini geleitet. Sie hat das Programm gestaltet, den chor.02 sorgfältig trainiert, motiviert und dirigiert. Sonja Maurer moderierte das Konzert kurzweilig und fröhlich. Der Präsident Markus Pfennninger hat anfangs die Konzertbesucher begrüsst und am Schluss den mehrfachen Applaus verdankt. (hph)

Vor dem Konzert: Emma Bernegger und Christine Pellegrini (Bild hph)
(Bild Otto Bühler)
Die Moderatorin Sonja Maurer (Bild Otto Bühler)
(Bild Otto Bühler)
Emma Bernegger, Solo (Bild Otto Bühler)
(Bild Otto Bühler)
Emma Bernegger und Christine Pellegrini (Bild Uli Maurer)
Applaus! (Bild Otto Bühler)
Christiene Pellegrini (Bild Uli Maurer)
Apero (Bild Uli Maurer)

Muttertag!

An diesem Tag gab es einen besonderen Gottesdienst in der Kirche Umiken. Zum Muttertag hat die Pfarrerfamilie von Ungern-Sternberg den Gottesdienst mit mehreren Attraktionen ausgestaltet. Zum Thema Schöpfung gab es eine Projektion von atemberaubenden Schönheiten der Natur und einen Auftritt der Kindergruppe «Fresh Mini» mit einem von Gebärden begleiteten Lied ‘Wär het d’Bärge g’schaffe?’ Und am Schluss übergaben die Kinder den Kirchgängerinnen eine Rose.

Der Beitrag des Chor.02 bestand aus 3 Liedern. Ein wildes Gloria mit rhythmisch und tonal auf und ab wogenden Registerstimmen, ein Lied darüber, wie man beim Staunen über die Schönheit der Blumen aus den Mühen des Lebens kommt, und ein mitreissender Gospelsong.

(Bild Wolfgang von Ungern-Sternberg)

Muttertag!

An diesem Tag gab es einen besonderen Gottesdienst in der Kirche Umiken. Zum Muttertag hat die Pfarrerfamilie von Ungern-Sternberg den Gottesdienst mit mehreren Attraktionen gestaltet. Zum Thema Schöpfung gab es eine Projektion von atemberaubenden Schönheiten der Natur und einen Auftritt der Kindegruppe «Fresh Mini» mit einem von Gebärden begleiteten Lied ‘Wär het d’Bärge g’schaffe?’ Und am Schluss übergaben die Kinder den Kirchgängerinnen eine Rose.

Der Beitrag des Chor.02 bestand aus 3 Liedern. Ein wildes Gloria mit rhythmisch und tonal auf und ab wogenden Registerstimmen, ein Lied darüber, wie man beim Staunen über die Schönheit der Blumen aus den Mühen des Lebens kommt, und ein mitreissender Gospelsong. (hph)

Auszüge aus dem Protokoll der ordentlichen Generalversammlung des chor.02 am 27. 03. 2025, Beginn 19:30, im Restaurant 'Rotes Haus' in Brugg

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Jahresbericht des Präsidenten Markus Pfenninger

(Gekürzte Fassung)

Markus Pfenninger resümiert die Tätigkeiten des Chor im vergangenen Vereinsjahr:

Beitrag der Dirigentin Christine Pellegrini

Jahresprogramm 2025 und Vorschau auf 2026

. . . . . wenn sich nur die Sonne an diesem Sonntag gezeigt hätte! Es regnete.

Dem Chor gelang es aber, mit einem farbenfrohen Strauss von fröhlichen, beschwingenden Liedern, Gospelsound und zwei von Sonja Maurer vorgelesenen kleinen Geschichten eine frohe Stimmung zu vermitteln. Die Chorleiterin Christine Pellegrini hatte uns sorgsam vorbereitet und wir traten locker, freudig und farbig auf. Die Welt wäre voll Blumen, man müsste sich nur etwas Zeit nehmen, sie zu finden. Im Konzert kann man sie auch über die Ohren wahrnehmen.

Das Gehör vermittelt auch Botschaften, spannende, humorvolle. So die erste Geschichte von Pflanzen, die im Garten kränkeln, weil sie neidisch aufeinander sind, ausser den Freesien, die unter sich bleiben und prächtig gedeihen. (Ja das gibt es, man sollte Erbsen und Tomaten, Bohnen und Knoblauch nicht nebeneinander ziehen.)

Die zweite Geschichte handelte von einem Gesangswettbewerb unter Tieren, der total missriet, weil bei der Auswertung die Teilnehmenden Eigennutz vor Ehrlichkeit stellten. Das passiert bei uns im Chor nicht, man muss keine Lerche oder Nachtigall sein. Einfach Freude am Singen reicht schon. Mit Hilfe von Cat Stevens, Georg Friedrich Händel und Amadeus Mozart gelingt ein kleines feines Konzert. Und die eingefügten Gospel haben einen mitreissenden Rhythmus. Sie erlauben, sich selbst zu vergessen und frei von Sorgen und Seelenschmerz zu sein.

Im Regen wurden alle nass, aber was solls?

Unerwarteter Ausklang

An der Probe vier Tage später war, o Schreck, der Rathaussaal, den wir als Probelokal benützen dürfen, vom Einwohnerrat Brugg besetzt. Er hatte seine Sitzung um einen Tag vorverschoben. Was tun? Wo harret uns ein Nachen? - Wir fanden uns im Roten Haus wieder und feierten den Erfolg des Konzerts bei einem Bier. Die Lieder vom Konzert am Sonntag sangen wir nochmals locker, freudig und blumig. (hph)

Probe am 12. September ins Rote Haus verlegt

Bilder von links nach rechts:

1 + 2 Jeanette Esslen, 3 Uli Maurer

4 + 5 Uli Maurer, 6 hph